Kurzgeschichte

Dreiklang: Drei Worte – Drei Genres (1)

Heute: Teetasse, Kleid, Magen

1. Liebesroman:

Karla zog ihr Kleid aus und warf es wütend in die Ecke. Wofür hatte sie sich nur all diese Mühe gegeben? Es war wie verhext! Die Typen aus dem Internet entpuppten sich alle als Spinner, Machos oder Mogelpackung. Das war jetzt ihr fünftes Blinddate und jedes Mal wurde sie frustrierter. In der Fernsehwerbung gaukelten sie den Zuschauern Männer vor, die nach einer echten Beziehung suchen würden. Und was hatte das Leben in Wahrheit zu bieten? Der schmierige Kerl heute, der keineswegs Ähnlichkeit mit seinem Profilbild hatte, wollte sie doch glatt am ersten Abend zu einem flotten Dreier einladen. So eine Unverschämtheit! Dabei hatte er unter der Überschrift „Meine Vorstellungen von einer Partnerschaft“ solche Worte wie monogam und Treue angekreuzt. Eine bodenlose Frechheit! Sie konnte sich gar nicht beruhigen und murmelte unablässig vor sich hin, während sie Teewasser aufsetzte.
Kurz bevor das Wasser kochte, klingelte es. Wer war denn das nun noch! Sie konnte jetzt wirklich niemanden gebrauchen. Höchstens, um ihren Frust abzulassen. Immer noch aufgebracht, stampfte sie zur Tür und riss sie auf. Wenn da jetzt die Zeugen Jehovas standen, die könnten was erleben!
Aber es war nur Johannes, ihr Nachbar, der sie mit schief gelegtem Kopf ansah. „Ist wohl nicht so gut gelaufen?“, meinte er mit einem Blick auf ihr Gesicht. Mit einer Handbewegung bat sie ihn herein und brummelte, ob er auch eine Tasse Tee wolle. Ohne auf seine Antwort zu warten holte sie einen zweiten Becher aus dem Schrank und warf einen Teebeutel hinein. Er sah ihr schweigend zu, wie sie das Wasser aufgoss. Irgendwie tat seine Nähe gut und Karla merkte, wie sie sich langsam beruhigte. „Nee, war voll der Reinfall“, gab sie kleinlaut von sich.
„Hey Karla-Mädchen, nimm das nicht so schwer. Vielleicht ist die ganze Sache mit dem Internet nicht so wirklich dein Ding. Versuch es doch mal im echten Leben.“
„Wie soll ich denn irgendwann irgendwo irgendwem kennenlernen, der zu mir passt?“, fauchte sie zurück. „Ich arbeite in Schichten als Altenpflegerin. Entweder bin ich auf Arbeit oder müde. Und die Sache mit dem Single-Urlaub habe ich auch schon ausprobiert. War genauso ein Reinfall!“
Er hielt seine Tasse hoch und pustete, als ob ihm der Tee zu heiß wäre. „Kennst du Goethe?“, murmelte er leise.
„Was ist das jetzt für eine Frage? Na klar!“
Johannes holte tief Luft: „Warum in die Ferne schweifen.. „
Der Blick aus seinen Augen traf sie unvermittelt und fuhr wie ein Stich in ihren Magen.
„Meinst du: das Gute liegt so nah?“, fragte sie heiser, während sie verlegen in ihrer Teetasse rührte.
Er nickte. Und als sie nichts sagte, murmelte er etwas von „nur so einer Idee“ und drehte er sich mit einem entschuldigenden Schulterzucken zur Tür.
„Warte“ rief sie, fasste ihn bei der Hand und zog ihn zurück. „Das ist keine schlechte Idee“ grinste sie und fiel ihm um den Hals.

2. Krimi

Kommissar Sören Goldberg betrachtete nachdenklich die Witwe des Opfers. Sie sah wie eine Elfe aus. So zart und rein. Allerdings wirkte sie auf den Beamten wie ein geschundenes Fabelwesen. Auf ihrer rechten Gesichtshälfte zeichnete sich ein regenbogenfarbiger Bluterguss ab. Ihre Hände, die eine Teetasse hielten, zitterten leicht. Das war kein Wunder, war sie doch erst vor kurzem einem Anschlag, der ihren Gatten das Leben gekostet hatte, knapp entgangen. Jemand hatte die Bremsen seines Autos manipuliert, so dass es beim Fahren über die Serpentinen am nahegelegenen Germanpass aus der Bahn geriet und in den Abgrund stürzte. Das Maria Richard aus dem Auto geschleudert wurde, rette sie vor dem sicheren Tod.
Rudolf Richard galt als kein angenehmer Mensch. Als Bauunternehmer war er skrupellos, als Arbeitgeber ein Sklaventreiber und angeblich hätte er sogar Beziehungen zur Mafia unterhalten. Es gab also jede Menge Verdächtige. Allerdings machte sich Kommissar Goldberg kaum Hoffnungen, dass man den Täter je finden würde. Die hiesige Polizei war überfordert. Und wenn der Verbrecher tatsächlich aus Mafiakreisen kam, hatte man kaum eine Chance ihn zu überführen. Die Typen waren einfach zu clever, dachte er zerknirscht. Wider besseren Wissens, versicherte er der Witwe, dass man den Mörder finden und zur Rechenschaft ziehen würde. Er erhob sich, um sich zu verabschieden, als die Tür aufgerissen wurde. Herein stapfte eine junge Frau in Jeans und Schlabberpullover, die die Anwesenden mit einem verächtlichen Blick musterte. Martha Richard war die Tochter des Opfers aus erster Ehe. Goldbergs Blick wechselte zwischen den Frauen hin und her. Manchmal schreibt das Leben die besten Geschichten, dachte er. Unterschiedlicher hätten sie nicht sein können, obwohl die Ungleichheit nicht so sehr im Alter lag. Richard hatte sich nach dem plötzlichen Tod seiner Frau schnell mit Tochter einer seiner Angestellten getröstet. Maria und Martha. Wie in der Bibel. Sanft weich und blond, die Eine. Hart, dunkelhaarig und mit wildem Blick, die Andere. Über die Beziehung der Eheleute und das Verhältnis der beiden Frauen zueinander war der Öffentlichkeit und auch der Polizei nichts weiter bekannt. Der Bauunternehmer hatte sein Privatleben fest unter Verschluss gehalten.
Als der Kommissar Martha erklärte, dass er im Gehen sei und sich gerade von ihrer Mutter verabschieden wolle, erntete er nur ein verächtlich hingeworfenes Wort. „Stiefmutter“. Sie spie es geradezu aus. Goldberg warf der Witwe einen mitfühlenden Blick zu, die unter dem Wort zusammengezuckt war.
„Was werden Sie jetzt tun?“, fragte er mit sanfter Stimme.
Ein Seufzen folgte. „Mein Mann hat ein Anwesen in der Toskana, dorthin werde ich mich zurückziehen, bis ich die ganze Sache verarbeitet habe.“
„Und nach und nach alles Wertvolle verkaufen!“, höhnte Marthas Stimme durch den Raum. „Glaub ja nicht, dass ich dir das durchgehen lasse. Ich werde dich begleiten und ein Auge auf dich haben.“
Goldberg bekam ein ungutes Gefühl im Magen. Natürlich würde es einen unerbittlichen Streit ums Erbe geben. Da wollte er nicht mit hineingezogen werden, selbst für so ein feenhaftes Wesen wie Maria nicht. Er verabschiedete sich schnell und lies die Frauen allein.
Auf der Straße warf er noch einen letzten Blick zurück zum Haus. Vielleicht war es Einbildung, aber er glaubte Maria Richard hinter einem der Fenster zu erkennen. Sie tat ihm leid. So eine Stieftochter hatte sie sicher nicht verdient. Aber das war nicht sein Problem. Er schüttelte den Kopf, startete sein Auto und fuhr los.
Dem davonfahrenden Wagen folgten nicht zwei, sondern vier Augen. Martha stand dicht hinter Maria und legte ihr besänftigend die Hände auf die Schultern, als diese seufzte.
„Es ist überstanden. Jetzt lass uns abhauen!“ Die blonde Frau nickte, eilte ins Nebenzimmer, zog ihr Kleid aus und warf es achtlos in einen Koffer. Dann stieg sie in Jeans und Sweatshirt und war jetzt ähnlich gekleidet wie ihre Stieftochter. Sie nahm den Koffer und eilte in die Garage.
Martha wartete auf der Rückbank des Mercedes und lächelte ihr aufmunternd zu. „Es bleibt alles wie abgesprochen.“ Als Maria das Gepäck verstaut hatte und den Motor startete, warf sich die Andere die bereitgelegte Decke über den Kopf und wurde für eventuelle Beobachter unsichtbar. Das Garagentor öffnete sich automatisch, der Wagen verließ das Gelände und fuhr Richtung Autobahn. Die Fahrerin wählte die Auffahrt in Richtung Süden. Auf der Rückbank blieb es still. Nach fast einhundert Kilometern fuhr das Auto ab und bog auf eine Landstraße in Richtung Osten ein. Martha hatte sich inzwischen aufgesetzt und die Decke beiseitegelegt. Die beiden Frauen sprachen immer noch kein Wort.
Eine Stunde später brach Maria das Schweigen. „Hier?“, fragte sie leise. Martha nickte. Als ihr einfiel, dass man das beim Autofahren nicht sehen konnte, flüstere sie: „Ja. Dort ist das REWE-Schild. Jetzt drück bloß die Daumen, dass das Auto noch da ist.“ Ihre Stimme war heiser vor Aufregung. Als sie den grauen Skoda auf dem Parkplatz entdeckte, seufzte sie vor Erleichterung.
Maria bog in die Einfahrt und warf ihr einen aufmunternden Blick über den Rückspiegel zu. „Ich habe es doch gesagt. Wer klaut schon Skodas?“
Die beiden Frauen griffen nach den Basecaps, die auf dem Beifahrersitz lagen, zogen die Schirme ins Gesicht und versteckten ihre Augen hinter großen Sonnenbrillen. Nun hätte man sie glatt für Schwestern halten können, denn ihre Haare waren vollständig unter den Kopfbedeckungen verschwunden. Marias Bluterguss war durch diese Vorsichtsmaßnahmen kaum noch zu erkennen. Sie verließen den Mercedes, ohne ihn abzuschließen, und schlenderten auf den Supermarkt zu. Anstatt hineinzugehen, bogen sie jedoch um die Ecke und fütterten den dort aufgestellten Automaten mit Kleingeld um Kaffee und Schokonüsse zu ziehen.
Sie setzen sich in den Schatten auf eine Mauer und beobachteten den Betrieb auf dem Parkplatz. Wieder war es Maria, die zuerst etwas sagte. „Lass uns fahren.“
Martha nickte und fischte einen Autoschlüssel aus ihrer Jeans, den sie ihrer Begleiterin reichte. Beide gingen ohne Eile zu dem Skoda und stiegen ein. Maria fuhr vom Parkplatz und lenkte das Auto in Richtung Norden, während ihre Begleiterin eine Aldi-Tüte unter dem Sitz hervorholte.
Beide seufzten erleichtert auf, als sie sahen, dass der Inhalt noch unversehrt war. „Das war ganz schön riskant, zwei nagelneue Pässe und eine halbe Million Euro über Nacht auf einem Parkplatz stehen zu lassen, von dem bekannt ist, dass dort ständig Autos verschwinden.“
Maria grinste. „Ich kann mich nur wiederholen, wer klaut schon Skodas. Unser Mercedes wird sicher nicht lange allein bleiben.“
Martha nickte erleichtert, holte ein mobiles Navigationsgerät aus dem Handschuhfach und schloss es an. „Wie heißt der Ort, wo wir hinwollen?“
„Kiruna.“
Kopfschüttelnd folgte die Antwort. „Warum musstest du unbedingt ein Haus am Polarkreis kaufen?“
„Weil ich so weit weg wie möglich wollte, ohne dass wir in ein Flugzeug steigen müssen.“
„Du hast ja Recht. Es liegt so weit weg von allem, was man je mit diesem Menschen in Verbindung bringen würde. Niemand wird uns finden. Und niemand wird dir je wieder wehtun.“ Sie legte die Hand sanft auf Marias verunstaltete Wange.
Die Fahrerin warf ihrer Beifahrerin ein Lächeln zu: „Niemand wird uns je wieder wehtun.“ Sie trat aufs Gas und der Skoda machte sich tapfer brummend auf den Weg zur A 24.

3. Fantasy

Lin Lin kletterte voller Angst auf einen Baum. Was sie sah, erfüllte sie mit Entsetzen, aber sie konnte ihren Blick nicht abwenden. Durch ihr Heimatdorf, das bis vor kurzem noch friedlich im Abendsonnenschein gelegen hatte, zog eine marodierende Horde auf riesigen Pferden? Waren es Menschen oder waren es Ungeheuer? Das Mädchen konnte sich diese Frage nicht beantworten, denn die Reiter trugen Masken, deren furchterregende Züge miteinander wetteiferten. Dieser Anblick wurde jedoch von den Taten der Eindringlinge übertroffen. Mit wildem Gebrüll metzelten die Fremden alles nieder. Dabei war es gleich, ob sich einige der Dorfbewohner ihnen zum Kampf entgegenstellten, oder ob sie flüchtend versuchten, ihr Leben zu retten. Es gab kein Entrinnen. Männer, Frauen, Kinder fielen blutend in den Staub. Aber auch die Hunde, Hühner und das andere Vieh wurden nicht verschont. Alles starb unter den wütenden Schwerthieben. Als sich nichts Menschliches mehr regte, brüllte der Anführer einen heiseren Befehl. Daraufhin warfen die Mörder brennende Fackeln auf die Strohdächer der Dorfhütten und trieben die letzten überlebenden Wasserbüffel zusammen. Singend und von ihrer blutigen Tat berauscht, machten sie sich im flackernden Schein des brennenden Dorfes auf den Weg. Sie schienen im Nichts zu verschwinden, aus dem sie gekommen waren.
Lin Lin wagte lange nicht, ihren schützenden Baum zu verlassen. Tränenlos sah sie zu, wie ihr Heimatort in Schutt und Asche versank. Erst als die Sonne über dem Tal aufstieg kletterte sie hastig vom Baum. Es war ihr egal, dass sie sich dabei ihr Kleid mit der hübschen Pflaumenblütenstickerei zerriss. Sie hatte es angezogen, weil sie sich heimlich mit Win Tsun treffen wollte. Die beiden waren schon seit einiger Zeit ein Paar. Heute Abend wollten sie besprechen, wann der junge Mann zu ihrem Vater gehen solle, um die Hand von Lin Lin zu erbitten.
Win Tsun war einer der Ersten gewesen, den die Schwerter der Eindringlinge zu Boden streckten. Todesmutig stellte er sich ihnen in den Weg. Doch mit seiner Mistgabel hatte er nicht die geringste Chance. Lin Lin biss sich auf die Fäuste, um nicht zu schreien, als sie den ungleichen Kampf vom Baum aus beobachtete. Doch dann ließ sie die Hände sinken. Nachbar um Nachbar, Freund um Freund sank zu Boden. Ihre Mutter, ihr Vater, die kleinen Schwestern. Niemand entkam den Mördern.
Im Morgenlicht wankte sie zwischen den schwelenden Aschehaufen umher, die sie einmal Heimat genannt hatte. Was sollte sie tun? Wo sollte sie hin? Lähmendes Entsetzen griff nach ihrem Herzen und presste den Magen zusammen. Sie musste sich übergeben. Während sie noch würgte, hörte sie ein leises Stöhnen. Mit dem Handrücken wischte sie sich den Mund ab und folgte den Lauten. Unter dem halbverkohlten Dach eines Stalles fand sie eine alte Frau. Komisch. Sie kannte alle Dorfbewohner, aber diese Alte hatte sie noch nie gesehen. Trotzdem wollte sie ihr die notwendige Hilfe nicht versagen. Unter Anstrengung aller Kräfte zog sie die Verletzte unter den Trümmern hervor.
„Danke mein Kind“, flüsterte diese.
„Keine Sorge, Mütterchen“, sprach Lin Lin beruhigend auf sie ein. Natürlich sah sie, dass der Frau nicht mehr zu helfen war, aber sie wollte ihr wenigstens die letzten Stunden erleichtern. „Ich gehe und hole dir Wasser. Dann wird es dir sicher gleich besser gehen. „
Als sich das Mädchen abwenden wollte, griff die Alte nach ihr. Seltsam. Ihre Hand war stark und kräftig, gar nicht so wie bei einer Sterbenden. Die Frau zog sie nahe zu sich heran und flüsterte: „Gehe zu den Mondbergen und gib dem Mönch, der unter dem großen Felsen sitzt, dieses Amulett von mir. Sag ihm, der Jadeprinz hätte es jetzt endgültig übertrieben. Sag ihm auch, dass ich dich schicke, damit er dich lehrt, diesen Mörder zurechtzuweisen.“ Während dieser Worte hatte sie eine kleine Jadetafel, in die ein  Phönix eingeritzt war, aus ihrer Tasche gezogen und überreichte sie Lin Lin.
Zögernd griff diese danach. „Hilf mir, mich aufzurichten“, befahl die Alte. Das Mädchen gehorchte und wunderte sich noch einmal. Für so eine klapprige, dürre Frau war sie unheimlich schwer. Wie hatte sie es nur geschafft, diese Last unter dem Stalldach hervorzuziehen? Doch ehe sie sich darüber Gedanken machen konnte, verlangte die Verletzte stöhnend nach Wasser. Lin Lin sah sich um. Worin sollte sie Wasser holen? Alle Gefäße waren verbrannt, zerschlagen oder unter den eingestürzten Häusern begraben. Die alte Frau schien ihre Gedanken zu erraten, griff erneut in ihre Tasche und holte eine bemalte Teetasse hervor, die sie ihr reichte. Das Mädchen griff danach und eilte zum Fluss.
Als sie zurückkam, war die Alte verschwunden. Wie sehr sie auch rief und suchte, sie fand die Frau nicht mehr. An der Stelle, an der sie die Verletzte verlassen hatte, lag eine glänzende Feder. Lin Lin konnte sich nicht vorstellen, von welchem Vogel sie stammte. So eine Feder hatte sie noch nie gesehen. Als ihr Blick auf die Teetasse fiel, die sie immer noch in den Händen hielt, schüttelte sie erstaunt den Kopf. Das Bild auf dem Gefäß zeigte einen Phönix, der mit einer Schlange kämpfte. Die Federn dieses Vogels glichen der, die sie auf dem Platz der verschwundenen Alten im Staub gefunden hatte.
Was hatte das alles zu bedeuten? Und was sollte sie jetzt tun? Lin Lin sah sich mit brennenden Augen um. Hier war niemand mehr am Leben. Ihr Dorf gab es nicht mehr. Und so war es wohl am besten, wenn sie sich tatsächlich auf den Weg in die Mondberge machte. Es war gleich, was sie dort erwartete. Hier gab es keine Zukunft für sie.
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