Rezensionen

Wer schreibt, der liest im Allgemeinen auch viel.

Und weil ich weiß, wie wichtig Rezensionen für uns Autoren sind, habe ich mir gedacht, dass ich hier auch die eine oder andere Rezi verfassen könnte. (Ohne Spoiler, da ich nicht auf die Handlung eingehe, sondern nur ein Fazit ziehe)
Übrigens: Die Autoren ist ein generisches Maskulinum und betrifft alle, die Schreiben und Veröffentlichen!

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Hier ein Bericht über meine Lese-Odyssee bei LovelyBooks

Also ich hatte echt Pech bei dieser Leserunde. Mein Exemplar war verschollen. Ich habe mich an Lovelybooks gewendet, die meinten der Verlag ist verantwortlich und ich solle mich an den wenden. Von dort habe ich jedoch keine Antwort bekommen.

Was sollte ich also tun? Einfach nicht mitmachen – oder das Buch auf eigene Kosten bestellen?

Ich bin bekennender Vielleser und habe mir ein monatliches Budget für literarische Ausgaben gesetzt, das ich nur sehr ungern überschreite. (wenn man einmal damit anfängt …) Außerdem ist der angesetzte Preis für das E-Book-Preis nicht gerade klein. In so einem Fall greife ich dann oft lieber auf eine Printausgabe zurück … aber mein Budget! .. Da war guter Rat teuer … .. Teil 1 der Landcroft Abby-Serie wird als unlimited angeboten … mein Gedankengang: Da hole ich mir das erst mal und schau mal ob es sich lohnt, meine Prinzipien (mal wieder) über Bord zu werfen

Lange Rede – kurzer Sinn: Teil 1 hat mir so viel Spaß gemacht, dass ich alle 6 Bände hintereinander gelesen habe. Wie gesagt, ich lese nicht gerade wenig und auch nicht besonders langsam. Und wenn mich etwas fesselt, dann geht es schon mal bis zum Morgengrauen.

Nun mein Fazit:
Echt schade, dass das der letzte Band der Landcroft Abby-Reihe ist. Die Bücher haben mir alle viel Spaß bei Lesen bereitet. Obwohl jeder Roman in sich abgeschlossen ist, würde ich empfehlen, sie der Reihe nach zu lesen. Vielleicht (aber auch nur vielleicht) könnte man bei den doch recht zahlreichen Protagonisten dieses Bandes die Übersicht verlieren. Auf alle Fälle war das wieder eine spannende Story ohne nervende ellenlange Sexszenen, die derzeit so in Regency-Romanen so in Mode sind. Diese Reihe braucht sich hinter Bridgerton (das mir durch die unselige Verfilmung total verleidet ist) nicht verstecken. Auf alle Fälle will ich mehr solche Geschichten!

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Spannend und witzig

Zugegeben – beinahe hätte ich dem Buch keine Chance gegeben. Der Anfang hat mir nämlich gar nicht zugesagt und ich dachte schon bei mir „Och, nö – ich wollte cosy und nicht so was brutales wie der Mord mit dem die Story beginnt“. Zum Glück habe ich weiter gelesen. Und ich hatte dann echt Spaß dabei. Die Handlung war spannend und nachvollziehbar. Und die Dialoge kamen echt witzig (mein Mann fragte mehrmals, warum ich beim Lesen grinsen würde)
Fazit:
Das ungleiche Ermittlerduo und „die kleinen Wiesel“ sollten unbedingt noch weitere Fälle lösen!

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Sehnsucht inclusive

Das Buch beschreibt eine Geschichte, in die man regelrecht eintauchen kann. Die Story hat Sehnsuchtsfeeling und lässt kaum los. Die Protagonisten sind gut und glaubwürdig beschrieben. Aber gerade auch die Orte, an denen beide nach den Briefen suchen, sorgen für Kopfkino. Die Handlung ist gut nachvollziehbar und auch entsprechend romantisch. Sebastians „Geheimnis“ wird gut angedeutet. Ich hatte beim Lesen immer die Sorge, ob auch alles gut geht. Hätte ich kein EBook gehabt, sondern ein Taschenbuch, dann hätte ich sicher auf der letzten Seite „geschmökert“.

Klasse Geschichte mit überraschendem Ausgang.

Ich bin hin und weg von dieser Geschichte, die mich schon nach wenigen Zeilen fasziniert hat. Das Genre ist sonst so gar nicht meines, da ich eher auf Liebesromane stehe, aber ich konnte nicht aufhören. Und das Ende … einfach toll. Ich hoffe es gibt bald einen „fetten“ Roman von Steffen Schulze. (5 Sterne auch bei Amazon)

Wow … was für eine Geschichte! Als Katzenbesitzerin habe ich mehr als einmal beim Lesen gezittert.

So eine lange Reise mit dem Motorrad zu unternehmen ist schon ein Abenteuer an sich. Aber das dann auch noch in Begleitung einer Katze zu machen – was für ein Wagnis. Ich habe beim Lesen teilweise „gezittert“, ob auch alles gut geht. Bei jeder Überschrift, die ein Missgeschick vermuten lies, waren meine Gedanken „Hoffentlich passiert der Katze nichts!“ Was für ein außergewöhnliches Tier! Wenn ich mir meine Sofatiger ansehe, dann bin ich nicht sicher, ob die einen einfachen Urlaub an der Ostsee akzeptieren würden. Ich bin ganz hin und weg von diesem Buch. Es liest sich flüssig, man kann sich die Landschaften und Leute gut vorstellen und ich war von den Beschreibungen der Abenteuer regelrecht gefesselt. Ich freue mich mehr von Martin und Mogli zu hören (und folge ihnen natürlich auf Instagram)

Ich hatte viel Freude an dieser tollen Urlaubslektüre. (nicht nur weil ich Katzenfan bin). Den Schreibstil finde ich echt Klasse.

Manchmal braucht man eben eine Auszeit und Abstand von allem was gewesen ist. So geht es Juno, die einen schweren Schicksalsschlag verdauen muss. In Spanien findet sie nicht nur zu sich selbst, sondern auf verzwickten Pfaden die Chance auf ein neues Glück.
Für mich hatte der Roman alles, was das Genre so braucht. Eine Herausforderung, der man sich stellen muss, verschiedene Möglichkeiten, zwischen denen sich die Protagonistin entscheiden muss und – ganz wichtig – ein Happy-End.
Mir hat besonders der Schreibstil gefallen (und die Sache mit der Katze – aber da bin ich als Katzenfan ja voreingenommen) Obwohl ich nicht mehr Junos Alter habe, schoss mir gerade am Anfang oft der Gedanke durch den Kopf, dass ich auch so reagiert oder gefühlt hätte. (Vor allem allein und in einem unbekannten Haus) Alles in allem fand ich das Buch ist eine fabelhafte Urlaubslektüre. Ich hätte gern noch mehr davon.

So hat man die alten Götter noch nie gesehen! Das Buch ist echt Klasse und voller toller Ideen!

Beim Lesen bin ich wieder einmal darauf gestoßen wurden, wie viel man doch gewinnt, wenn man seine eingetretenen Pfade und Sichtweisen verlässt. Wer hier alte Göttersagen nach Weise der Edda erwartet, der wird enttäuscht. Aber ist das nicht gerade genau das, was man von Loki erwartet? Er war schon immer mein Favorit. Nun ist auch noch Fenris dazugekommen. Falls der mal wieder ein Versteck sucht, kann er gern bei mir in Brandenburg unterkommen. Wir haben hier inzwischen auch Wölfe, da fällt er weniger auf.
Ich bin total begeistert von den Sichtweisen, die mir dieses Buch aufzeigt. So hat man die alten Götter noch nie gesehen! Liest sich gut, macht Spaß und gibt völlig neue Einblicke. Ich kann mich nur wiederholen – Götter sind auch nur Menschen!. Absolute Kaufempfehlung!